Gemeinsam - Behütet -
Aufrecht - Stark -
Mit Herz und Verstand -
In Gottes Hand

Geschichte der Einrichtung

  • 1977- Eröffnung des Neubaus Jugendwohnheim mit 120 Plätzen - Wohnen während der Ausbildung
  • 1988 bis 1993 - Internat für jugendliche Aussiedler mit bis zu 50 Plätzen
  • 1993 -  Erste Kindergartengruppe im Jugendwohnhaus
  • 1994 - Zweite Kindergartengruppe im Jugendwohnhaus
  • 1995 - Eröffnung des Kinderhausneubaus mit 98 Plätzen im Kindergarten
  • 1996 - Inbetriebnahme einer Hortgruppe mit 50 Plätzen
  • 2000 - Erweiterung auf 164 Plätzen im Jugendwohnhaus
  • 2010 - Anmietung des ehemaligen Donau Motels -> Jugendgästehaus mit 33 Plätzen

Auftrag und Leistungen

Bedarfsorientierte Förderung, Bildung, Betreuung
und Begleitung

bieten wir für unsere Zielgruppen im Kinder- und Jugendhaus an. Diese richten sich nach dem aktuellen Stand der gesetzlichen Vorgaben un den wirtschaftlichen Ressourcen. Vorwiegend basieren die Maßnahmen und Angebote auf den Gesetzen im SGB VII.

Qualität und Professionalität

Unsere Zielsetzung ist, die gesamtheitliche Bildung des Kindes und des jugen Menschen.

Wir schaffen alters- und bedarfsgerechte Lernräume, damit Lernerfahrungen stattfinden können. Lebenswirklichkeit des Einzelnen, Sozialisation und die gesellschaftlichen Gegebenheiten werden in das pädagogische Handeln einbezogen und als wichtige Bestandteile gesehen und berücksichtigt.

In einer Atmosphäre von Offenheit, Sicherheit, Vertrauen und einfühlsamen Handeln kann sich Transparenz und Partizipation entwickeln. Regeln des Zusammenlebens werden bejaht, damit die Belangen des Einzelnen, der Arbeit und unserer Ressourcen nicht beeinträchtigt werden oder Schaden nehmen.

Ein hoher fachlicher Standard wird gewährleistet, wenn Zielvorgaben formuliert und verfolgt werden, ein regelmäßiger fachlicher Austausch verfolgt wird, wenn Fachkräfte kontinuierlich an Fortbildungen teilnehmen, Netzwerk- und Gremienarbeit selbstverständlich zur täglichen Arbeit gehören. Eine gute fundierte Ausbildung, sowie die Bereitschaft Verantwortung für sich und sein Handeln zu übernhemen, gehören zu unserer Vorbildfunktion.

Selbstverständnis

Das Wesen unserer Arbeit ist geprägt von der Freude am achtsamen und respektvollen Umgang miteinander und untereinander.

Die Arbeit von Menschen an Menschen ist stets wertschätzend und von christlichen Werten geprägt. Für die Menschen in unserer Einrichtung resultiert hieraus Zufriedenheit und Anerkennung. Oberste Maxime unseres Handelns ist es, stets am Wohl unserer Kinder und jungen Menschen orientiert zu sein und sozialanwaltschaftlich dafür einzutreten. Zum Wohle des Einzelnen fördern und schützen, auch unter Berücksichtigung und Achtung seiner sozialen, kulturellen und religiösen Herkunft. Eine starke Persönlichkeit, ein gutes Maß an Selbstbewusstsein und Selbstwert, stärken unsere Resilienz.

Das Leitbild des Trägers und die Führungsrichtlinien klären den Auftrag des Katholischen Jugendsozialwerkes und den gegenseitigen Umgang von Vorgesetztem zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

gez.
Dienststellenleitung und Mitarbeiterschaft

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